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formulierungshilfen_-_gedichtanalyse

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Einleitung

  • Das Gedicht „Titel“ handelt von …
  • In dem Gedicht „Titel“, welches von dem Autor XY geschrieben und 1900 veröffentlicht wurde, schreibt der Autor über das Thema / Problem
  • In dem Gedicht „Titel“, welches 1900 von dem Autor XY geschrieben wurde, geht es um …
  • Der Autor spricht in seinem Gedicht „Titel“, welches 1900 geschrieben wurde, die … an.



Hauptteil

Inhalt

  • Der Titel des Gedichts lässt vermuten, dass …
  • Die 1. Strophe des Gedichts handelt von / vom …
  • Der Titel „Titel“ löst beim Leser zuerst die Erwartung aus, dass … . Die Lesererwartung erhält im Gedicht in dem Vers X jedoch eine inhaltliche Wendung. Dies wird auch durch die Änderung des Reimes vom X. Reim zum Y. Reim hin deutlich.
  • Mit dem Titel weckt der Dichter beim Leser zuerst die Erwartung, dass … . Diese Leseerwartung erfüllt sich jedoch nicht, denn in der X. Strophe entsteht im X. Vers ein Bruch im Gedicht. Dieser Bruch wird ausgelöst durch einen Reimwechsel / Ausruf / Frage / Wechsel von parataktischem in den hypotaktischen Satzbau. Dies verdeutlicht im Gedicht … .
  • Das Hauptmotiv des Gedichts wiederholt sich im Verlauf (vgl. V. X, X, X).
  • Bei der Untersuchung des Gedichts wird anhand … eine tiefergehende Problematik deutlich. Besonders deutlich kommt diese in der X. Strophe (vgl. V. X) zum Ausdruck, da …

Form

  • Das Gedicht besteht aus X Strophen, die sich in jeweils X Verse unterteilen.
  • Das vorliegende Gedicht enthält X Strophen mit jeweils Y Versen.
  • Das Gedicht weist ein „Reimschema“ auf.
  • In Vers X verändert sich das Reimschema. Dass hier ein Wendepunkt stattfindet, wird auch durch den Inhalt des Gedichts gespiegelt, denn im gleichen Vers … .

Sprache

  • Mit den verwendeten Adjektiven verdeutlicht der Dichter die bedrängende Atmosphäre. Durch die Adjektive „…“ (V. X), „…“ (V. X) entsteht eine unwirkliche und bedrohliche Situation.
  • In der Stadtbeschreibung / Landschaftsbeschreibung verwendet der Dichter die Adjektive „…“ (V. X). Hierdurch entsteht beim Leser der Eindruck einer erstarrten Stadtkulisse / eines Landschaftsbildes.
  • Zu Beginn des Gedichts herrschen kurze Verse vor, in denen dunkle Adjektive verwendet werden (vgl. V. X). In der letzten Strophe verwendet der Dichter hingegen helle Farbbeschreibungen in längeren Versen.
  • Durch die beschreibenden Adjektive lässt der Dichter die handelnden Figuren sehr lebendig erscheinen.
  • Eine nüchterne Wirkung erzielt der Dichter durch den Verzicht auf beschreibende Adjektive / Verben.
  • Viele Verben, die sich auf Gefühle beziehen, zeigen die Veränderung des lyrischen Ichs.
  • Mit den Begriffen „…“ (V. X), „…“ (V. X) entsteht ein Wortfeld, das …
  • Durch (rhetorisches Stilmittel) wird das Geschehen dramatisiert.
  • Das Geschehen wird mit einfachen (parataktischen) Sätzen formuliert.
  • Im Gedicht herrscht ein komplizierter (hypotaktischer) Satzbau vor, der konzentriertes Lesen bedingt.
  • Die Hochsprache dominiert durch lange und verschachtelte Sätze.
  • Umgangssprache dominiert durch kurze Sätze, was auf das Alltägliche der Handlung hinweist.
  • Fragesätze / Ausrufesätze ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich.



Schluss

  • Die eingangs aufgestellte Vermutung hat sich durch die Interpretation bestätigt / nicht bestätigt.
  • Mit der Aussage des Gedichts weist der Autor besonders auf den Umstand hin, dass … .
  • Das Gedicht stellt eine offene (unbeantwortete) Frage, nämlich … .
  • Durch sein Gedicht „Titel“ macht der Dichter deutlich, dass … .
  • Die Aussage des Textes ist auch für die heutige Zeit noch aktuell.
formulierungshilfen_-_gedichtanalyse.1767423326.txt.gz · Zuletzt geändert: von marfel